Old habits die hard

Eigentlich hatte ich kürzlich — um genau zu sein, vorgestern — den Entschluss gefasst, alle hier herumliegenden ToDo-Listen zu vernichten und vorerst keine neuen mehr zu schreiben. Ich nehme mir nämlich häufig so viel vor, dass alles zum Erliegen kommt. Dann mag ich vor lauter „Ich müsste“ nur noch schlafen oder im Zombiemodus Netflix schauen.

Gestern habe ich dann allerdings wieder eine (aber immerhin: nur eine!) Liste geschrieben, nämlich eine Leseliste für die nächsten anderthalb Wochen. Darauf stehen die folgenden Titel:

  • The Harm in Hate Speech von Jeremy Waldron,
  • Epistemic Injustice von Miranda Fricker und
  • Speech & Harm von Ishani Maitra und Mary Kate McGowan.

Und jetzt nehme ich mir einfach mal vor, hier jeweils eine Rezension der Bücher zu verfassen, um sozusagen die accountability zu erhöhen. Vielleicht streue ich auch das ein oder andere Gedicht ein. Lesen müssen muss das selbstverständlich niemand 😉

Autor: alienaid

Mein Wahlspruch: Verklären statt Erklären!

4 Kommentare zu „Old habits die hard“

      1. Das erleichtert mich zutiefst. Und die Bedeutung habe ich mir ergoogelt. 😉 Ich sagte ja: Ich werde alt! 🙂

        Ich gebe aber zu, generell sehr kritisch gegenüber Anglizismen zu sein, besonders gegenüber den unnötigen. Und nach meiner Definition sind alle Anglizismen unnötig. 🙂

      2. Wer googelt, kann so alt nicht sein 😉 Anglizismen im Allgemeinen finde ich nicht so schlimm, Business-Sprech dagegen schon. Wenn ich das verwende, dann mit einem mitgedachten Augenzwinkern oder -rollen 🙂

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