Nevermind Nevermore

Im Wipfel der uralten Buche,
auf ihrem allerhöchsten Ast,
sitzt Nevermore, der schräge Vogel,
und schaut sich um, ganz ohne Hast.

Die Buche steht auf einer Lichtung
am Ende eines schmalen Pfads,
den ich den Worten einer Dichtung
gemäß heut‘ eingeschlagen hab.

Ich nahm den einen, nicht den andern,
der Pfade gab es nämlich zwei,
und während ich so resümiere
krächzt Nevermore ein: „Nevermind.“

„The Raven“ von E. A. Poe
„The Road Not Taken“ von Robert Frost

Als Schmankerl gibt’s noch ein (Musik-)Video dazu:

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Autor: alienaid

Mein Wahlspruch: Verklären statt Erklären!

Ein Gedanke zu „Nevermind Nevermore“

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