Papiermotivation

An Papier- und Schreibwaren kann ich grundsätzlich kaum vorbeigehen, ohne mich mit mindestens einem neuen Notizbuch, Collegeblock oder Kugelschreiber einzudecken.

Heute war auch wieder so ein Tag: Weil ich wegen einer Zugverspätung länger als geplant in meiner neuen Unistadt Erlangen bleiben musste, habe ich nochmal kurz beim bahnhofsnahen Thalia reingeschaut und prompt zwei Schreibhefte gekauft, die ich eigentlich gar nicht brauche. Immerhin konnte ich mir das Kaufen eines Buches verkneifen – denn zuhause liegen noch zahlreiche ungelesene.

Die Leidenschaft für alles, was beschrieben, bekritzelt, bemalt werden kann, begleitet mich schon seit meiner Kindergartenzeit. Und heute kaufe ich mehr Papiernes als ich brauche, weil ich es ungemein motivierend finde, ein leeres Blatt in einem leeren Büchlein vor mir liegen zu haben. Irgendwie ist jedes neue Heft ein kleiner Neuanfang. Alles zuvor Bekritzelte kann getrost vergessen werden, Raum für ein neues Thema wird geschaffen.

Nachdem ich gestern Abend ein Gespräch über meine anstehende Dissertation hatte, aus dem ich mit dem vagen Vorsatz „Ich fange jetzt wirklich mal an“ herausgegangen bin, war dann heute Morgen wohl der Zeitpunkt gekommen, dieser neu erwachten Zielstrebigkeit durch den Erwerb von Schreibmaterial Ausdruck zu verleihen.

Also: Es kann losgehen! Es werde gelesen, exzerpiert, getippt!

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Autor: alienaid

Mein Wahlspruch: Verklären statt Erklären!

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